Zwillings-DNA

Das perfekte Verbrechen durch das geschickte Ausnutzen einer deutschen Gesetzeslücke. Ein wirklich origineller Fall, muss ich neidlos anerkennen. Und noch dazu real. Wenn das kein Filmstoff ist.

ich zitiere

„jeder mensch ist ein abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.“ note to self: wieder mal woyzeck lesen.

Autoren vs. SchauspielerInnen

Kennen Sie das? Sie kommen in den Besprechungsraum des Produktionsbüros, nachdem endlich die letzte Fassung des Drehbuchs (es war übigens die vierundzwanzigste) von allen Beteiligten abgenommen wurde, und beim Betreten des Raums sitzt da der Hauptdarsteller, und alle um ihn nicken nachdenklich. Nach kurzem Schweigen sagt jemand „Hm, stimmt. Vielleicht ist es ja wirklich eine gute Idee, wenn deine Filmkollegin …

doppelgaenger

übrigens: am letzten tag der diagonale bin ich dann doch noch von wem mit ihr verwechselt worden.

wieder zurück

bevor ich noch nach graz zur diagonale abreise, ereilen mich schon erste anrufe, in denen über diesen film und jene person geschimpft wird, wie könne denn das sein und dies auch, und überhaupt. # kaum komme ich an, treffe ich schon die ersten bekannten, und alle haben offenbar den eröffnungsfilm gesehen, wo ich als komparsin mitspiele. ich muss lachen, weil …

Zurück von der Diagonale

Katharina Mückstein hat für ihr Drehbuch „Die Vereinigung“ den Thomas-Pluch-Förderpreis gewonnen. Das freut mich ganz besonders, weil ich die Stoffentwicklung dramaturgisch begleitet habe. Und „Kleine Fische„, den ich ebenfalls ein wenig dramaturgisch begleitet habe, war nicht nur der Eröffnungsfilm, sondern hat auch den Publikumspreis bekommen. Außerdem gratuliere ich meinem ehemaligen Studienkollegen Bernhard Braunstein, der mit David Gross den Film „Pharao …

Movie Match

So, der Koffer für Graz ist gepackt, und allen Daheimgebliebenen hinterlasse ich hier etwas zum Herumspielen: Die Menschen, die sich Nanocrowd nennen, haben angeblich die ultimative Suchmaschine für Filme kreiert. Ausprobieren lohnt sich, solange man Filme eintippt, die die Datenbank schon erfasst hat. Die Auswahlkriterien (aka Nanogenre) sind ganz lustig.

From Print To Screen

Vor ein paar Tagen ist mir diese unglaubliche Geschichte über einen Diamantendiebstahl untergekommen. Der spielte sich im Jahr 2003 in einem zehnfach gesichterten Tresorraum in Antwerpen ab. Der Wert der Diamanten betrug mindestens 100 Millionen Dollar. Schon die Überschrift klang so abenteuerlich, dass man sofort an ein waschechtes Heist-Movie denken musste. Und heute lese ich, dass Paramount die Rechte an …

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nerd boyfriend