Rücksendung

Diese Rücksendekarte als Antwort auf eingesandte Filmprojekte aus den 1920er Jahren ist sehr… direkt würde ich mal sagen. (via BoingBoing)

diverses

heute auf der mariahilfer straße gesehen: 2 schoßhündchen mit t-shirts an 3 blaue tomaten mit menschen drin 1 gelber hund mit einem menschen drin 2 weihnachtsfrauen 1 hippieweihnachtsmann # diese lautsprecher vom büro nach hause umgesiedelt, da benutze ich sie mehr. bemerke erst jetzt wie viel klang aus den winzigen dingern kommt. # über das lernen und die kreativität (via …

explaining art

(jetzt weiß ich nicht, ob ich das schon mal verlinkt habe, aber egal.) kunst erklären ist ja nicht so einfach. sie den eigenen eltern zu erklären ist noch komplizierter. die künstler lernert & sander haben diese tatsache zum anlass genommen, künstler und ihre eltern an einen tisch zu setzen. die künstler müssen den eltern erklären was sie da tun. und …

über das schreiben.

natürlich hat es an mir genagt, dass ich dieses weblog so selten befülle. in den letzten wochen ging das besser, weil urlaub und ergo freizeit und so weiter. und ich schreibe ja auch gerne. aber jetzt habe ich nachgedacht, und zwar deswegen. und jetzt folgendes: ich schreibe seit jahren ins weblog, und die kommentare sind selten, vor allem seit ich …

auf der bühne

s. nimmt mich ins theater mit, weil sie karten für heiner müllers „philoktet“ ergattert hat. die waren nämlich sofort weg, trotz des abgelegenen ortes (landestheater st.pölten). weil der bierbichler mitspielt vermute ich. wir kurven also hin, finden die parkgarage und blicken auf eine fast leere bühne, auf der nichts steht außer drei schwarzer kaffeehausstühle. und das passt ja auch wie …

ich bin dagegen!

warum es immer wieder so stressig wird im job hängt bei mir ja auch mit dem ständigen ja-sagen zusammen. jetzt hab ich gestern erst mal zu etwas „jein“ gesagt, und heute zu etwas anderem „nein“. gut so. (und immer auch aufs bauchgefühl hören.)

bubbles

brandenburger tor. verzaubert durch das seifenblasenmädchen.

ansichtssache

im zug. ein älteres paar. sie: jo, de zwa san so liab mitanander. er: und er kocht, er kocht! sie: des is die wahre liebe! er: genau. er kocht, weil sie kann eam’s ned recht mochn.

sång

im weekday-laden in berlin läuft stilecht schwedische musik, und eine coverversion ist so gut, dass ich mir von der verkäuferin den titel auf der cd raussuchen lasse. es handelt sich um eine aufnahme aus dem jahre 1962 namens „stick iväg jack“. und jetzt will ich nach schweden.

das experiment: fazit

der urlaub (großteils) daheim ist vorbei, und mich haben mehrere dinge erstaunt: erstens dass es in der gewohnten umgebung bei mir dieselben phasen von an- und entspannung gibt wie beim urlaub in der ferne. zweitens, dass es bei mir offenbar unabhängig vom ort um die fähigkeit abzuschalten geht. gestern habe ich mit einem bekannten darüber gesprochen, der ein ähnlicher workaholic …