to whom it may concern…

liebe drehbuchautorInnen, wenn ihr ins treatment an eine stelle schreibt „rührende szene!“, dann heißt das noch lange nicht, dass das auch so ist. liebe grüße, die dramaturgin.

uh, ah!

gerade gesehen, dass gegenüber vom büro in der artbits galerie eine eboy-ausstellung aufgebaut wird. hoffentlich mit posterverkauf.

follow the yellow brick road

achtung: heute zum letzten mal die restaurierte fassung von the wizard of oz im original. 18h, gartenbaukino. mag wer mitgehen? edit: hach, wie schön! und endlich mal fast alleine im riesigen gartenbaukino, eine erlösung (call it „the viennale trauma“). und nachher noch mit den drehbuchfreunden um adlerhof, ein extrem abgefucktes lokal, und der wirt hat mir dann erklärt, dass sein …

semantik

und plötzlich konnte ich mich wieder erinnern, wie es in der germanistikbibliothek gerochen hatte.

endlich

meine dvds vorher meine dvds nachher jetzt aber frage: wie sortieren Sie Ihre dvds? das macht mich verrückt. zuerst dachte ich: nach genre, und alles was nicht amerikanisch ist in ein extra fach. aber das mit dem genre ist ja schon mal schwierig, und das mit den ländern funktioniert auch nicht immer. (oder nach farben? oder rein alphabetisch? man weiß …

interview

mit justin trefgarne, als er noch script developer bei working title films war. und noch eines, nachdem er sich als drehbuchautor selbständig gemacht hat.

haha!!

ich glaube ich habe gerade den verrücktesten drehbuchlektoratsauftrag der letzten drei jahre bekommen. und darf leider nicht darüber reden. (ich schmeiß mich grad weg vor lachen, das gibts ja einfach nicht!)

achja,

und wenn jetzt auch noch ein temperatursturz kommt, muss ich eine mütze kaufen. mützen sind auch blöd. und mein schirm ist kaputt. (seufz.)

dear diary,

das wetter ist blöd, und obwohl ich gestern schon versucht habe f. zu beschuldigen deswegen („du hast sicher dein essen nicht aufgegessen, und deswegen regnets!“ „ja ok, ich gebs zu, aber das war schon im sommer.“) hört es nicht auf. bin ungehalten darob.