das leben ab und an als witz betrachten.
ode an das neue jahr!
oh, funkeln wirst du,/ strahlen auch in dem neuen glanze!/ und ich gehe dann aufs ganze/ und dann werd ich glücklich sein. (ich sag doch, in lyrik und dialogen bin ich schlecht. aber trotzdem: nur mehr 23 stunden und 45 minuten, dann kurz den „reset“-knopf drücken, und alles wird gut. die hoffnung stirbt zuletzt. das pathos auch.)
beeeep!
testbildgenerator
ausmisten
endlich (und noch im alten jahr) das ehemalige zimmer in salzburg aussortiert: „neue paradigmen in der filmgeschichtsschreibung“: ach, die diplomarbeit. eine alte diskette endeckt mit der aufschrift „diplom endfassung“ (zum glück. ansonsten hätte es nur mehr zwei kopien auf papier gegeben). alte leere notenhefte von der schule, die die aufschrift „copyright 1949 by österreichischer bundesverlag, wien“ tragen. die stammen entweder …
socialize!
ich habe mich belohnt. ich musste mich quasi belohnen, nach den anstrengungen der letzten monate. und zwar mit der nintendo ds lite, natürlich in weiß (damit es farblich zum macbook passt, klar). seit jeher spiele ich kaum am computer. wenn, dann früher mal adventures wie myst, und day of the tentacle oder sam & max. konsolen hatte ich nie. aber …
winterswap!
ogott, gerade noch wegeschickt; stress. hier die trackliste: sophia: technology won’t save us lambchop: paperback bible el perro del mar: candy jose gonzalez: heartbeats sigur ros: hoppipolla charlotte gainsbourg: 5:55 imogen heap: hide & seek nina ramsby & martin hederos: fredmans epistel 72 mazzy star: into dust craig armstrong: waltz bonustrack: erlend oye: last christmas to whom it may concern: …
freizeit?
surftipp: bbc film network > kurzfilmsammlung. zum anfangen vielleicht rabbit ansehen.
location scouting
bethlehem, 24.12.’00 (helikopterflug)
neulich im paradies
im bett liegen. nur zum essen aufstehen. lesen. schlafen. fernsehen. schlafen. im internet surfen. schlafen. essen. schlafen. (ich liebe mein hotel mama.)
privat
konfrontationstherapie. (mir reichts. echt.)