the seven sisters! zuerst ist es ein bisschen pilcheresk: dann ein bisschen mehr: und am ende ist es auch noch ziemlich sehr hoch:
was ich noch zu den briten sagen wollte
– die sache mit den wasserhähnen: versteh ich nicht. wie soll das gehen – 1 hahn mit heißem und 1 hahn mit kaltem wasser? das macht nur mit stöpsel und wassereinlassen sinn. aber das macht man ja nicht beim schnellen händewaschen. also erfrieren oder verbrennen? – die sache mit der überwachung: hier ist alles kameraüberwacht. die straßen, die geschäfte, die …
a visit to…
…hastings! und als draufgabe ein foto eines kryptischen (geekalarm!) ornaments an einem hausfundament in der cambridge road, hastings:
very british
über das magazinwesen hierzulande muss man ja auch einige worte verlieren. die hefte kommen ja meistens mit irgendeinem supplement. also beim designmagazin ist ein kleines stylishes tablett dabei. beim frauenmagazin ein armreifen. oder eine tafel bio-schokolade. oder der neue fashion-katalog der firma xy. oder der ultimative ratgeber zum thema z. und so fort. und was die tageszeitungen betrifft hat der …
selbstversuch
wie man jeden morgen ein full english breakfast essen kann, ist mir ja auch ein rätsel.
!
„nach rechts schauen! nach rechts schauen! nach rechts schauen!“ rede ich mir die ganze zeit ein, seit ich auf der insel bin. und dann das:
böig
„very windy weather today.“ ich freu mich nicht auf den steigflug morgen. (aber auf brighton. der erste satz hier erinnert mich zudem an den englischunterricht.)
(yippie)
bilde ich mir das ein, oder ist im tv-spot für den neuen twingo schon der heute präsentierte neue ipod nano zu sehen? (der ipod touch ist das, worauf ich gewartet habe. aber weil man ja im alter schlauer wird, warte ich lieber die 2. generation ab. die ohne kinderkrankheiten.)