tirade!

bah, ich halt das nicht aus! auf jeder seite von diesem einen krimi, den ich grad aus beruflichen gründen lesen muss, also es handelt sich um einen roman, der im original auf englisch ist, aber ich habe hier die deutsche version, und da fühlt sich die übersetzung so unbeholfen an, ich finde das unerträglich. wenn man das englische schon durchspürt, …

sozialnetzwerkverweigerung is the new black!

x says, „I want to do friendship with you.“ aber ich will keine freundschaft mit dem machen. ich kenn den doch nichtmal. (mir reicht schon das getue mit xing. dann auch noch facebook, myspace, dies und das. man möchte gerne unsozial werden.)

word up!

die ultimative lobhudelei übers phil. zurecht!

pandawahn

anlassbezogen: „fake pandas have more fun!“

the mighty boosh

„i am gazpacho – oh! i am a summer soup, mm, miso, miso, fighting in the dojo, miso, miso, oriental prince in the land of soup!“

nachtrag

dass mich die freunde und das essen so glücklich machen können, ist ja auch grandios.

überhaupt: das essen

es gibt am naschmarkt einen neuen biosupermarkt. dort bekommt man zum beispiel getrocknetes korianderkraut. und liebstöckl, den man seltsamerweise im durchscnittssupermarkt auch nicht bekommt. und überhaupt: der naschmarkt!

brunch!

sieben stunden essen, reden, trinken, und so nette leute. ich bin begeistert. (selbst gemacht: > hummus mit getrockneten tomaten und oliven. > apfel zimt muffins. > guacamole. eingekauft: > tiefgekühlte bagels vom blue orange, frisch aufgebacken, wenn die gäste nach brot verlangen. > lachs, schinken, diverse aufstriche. > rucola und kresse. > viel kaffee. und echter champagner.) wird wiederholt.

im kino.

the bourne ultimatum. handkameratechnisch war das ja fast ein dogmafilm – mir ist jetzt noch ganz blümerant zumute. (aber gut unterhalten fühlt man sich dabei.)