herr hopper und ich

gerade noch am letzten drücker in der edward hopper ausstellung in der kunsthalle gewesen. hm naja. das wirkte leider alles etwas beliebig auf mich. ein wenig hopper, und dann vieles anderes. ich meine, „innenräume“, „amerikanische vorstadthäuser“, „lichtgestaltung“ – das ist ja alles extrem unspezifisch. die brücke zu jim jarmusch zum beispiel. der begleittext meint, dass hopper bei jarmusch anklingen würde, …

ist nur mein job…

eine der annehmlichkeiten meines lässigen berufes ist ja, manchmal zufällig bei castinggesprächen dabei zu sein und dabei hemmungslos alle feschen jungschauspielerfotos anzuglotzen, damit man seinen senf dazugeben kann. (wobei man dabei natürlich nicht ausblenden darf, wie hart diese auswahl vor sich geht und wie extrem sie sich im tv alltagsgeschäft an äußerlichkeiten aufhängt. und an der art des fotos zum …

die kindheit

war noch jemand außer mir ein so großer fan von der maus auf dem mars? damals, als wir klein waren? (huch, eine der autorinnen der serie war offenbar gabi kubach. mit der habe ich vor einiger zeit an einem tv movie gearbeitet. sehr schräg.)

back home

zurück aus berlin. berlin nervt mich leider immer noch, immer wieder und immer mehr. wobei nerven die sache nicht ganz trifft. deprimieren ist wohl eher das richtige wort. # am zweiten berlintag. ich stehe in der schlange im plus supermarkt, und die junge frau vor mir hat nur 20 euro, aber essen für mehr im einkaufswagen. die situation wirkt so, …

cheer up

das wetter in wien ist ziemlich fürchterlich. deswegen: rum and coca cola. mambo craze von de-phazz. mind the lyrics: „space cake break at the titcaca lake“

So.

jetzt aber. up, up and away. bis dienstag.

Kreative Paarungen

Wenn ich mit Autorenteams zusammen arbeite, frage ich ja immer nach, wie der Arbeitsprozess funktioniert. Das tut eigentlich für mich wenig zur Sache, aber es ist immer interessant. Es gibt zum Beispiel die Symbiotischen, die sich die Szenen gerecht aufteilen („Du schreibst die geraden Szenen, ich die ungeraden“), und die sich danach oft selbst nicht mehr daran erinnern können, wer …

uah.

wenn man so des nächtens eine synopsis schreibt und dabei ö3 hört, muss man immer wieder die arbeit unterbrechen ob der liedzusammenstellung. reinhard fendrichs „haben sie wien schon bei nacht gesehen“ habe ich schon seit damals nicht mehr gehört. und damals war ich sehr jung. elf, um genau zu sein. was für ein arges lied bitte. aber ich kann immer …

berlinale

am freitag vormittag fliege ich nach berlin. die bisher bekannten meetings halten sich heuer in grenzen, man kann also filme anschauen und hoffentlich mit netten menschen kaffee trinken. wer möchte: hier gibts den kontakt. ich bleibe bis dienstag nachmittag.

Scriptalicious@Berlinale

Ich fliege am Freitag (6.10.) morgens nach Berlin und bleibe bis Dienstag (10.2.) nachmittags. Wer mich treffen möchte, kann sich gerne melden, meine Telefonnummer findet sich hier, für Kino oder Kaffee.