das experiment: letzte tage in berlin

ich war dann noch fünf tage in berlin. und das beste daran sind die freunde, die ich dort habe. einige davon habe ich jahrelang nicht gesehen, andere zum ersten mal, wieder andere sehe ich regemäßiger, aber nicht so oft wie ich möchte. alle haben gemeisam, dass sie wunderbare menschen sind. ich bin oft ganz erstaunt, wie das geht, und es …

berlin

koffer packen. die kameras müssen noch mit. zwei analoge und eine digitale. photographieren ist eine so schöne angelegenheit. hach.

instant spa

ich habe gerade etwas sensationelles entdeckt: wenn man den grausligen schimmel in der silikonfuge der dusche mit dem schlimmen chemiespray bekämpft, braucht man beim duschen am nächsten tag nur die augen schließen und findet sich im geiste sofort in einem schwimmbad wieder. (assoziiert man mit chlorgeruch hingegen die schrecken des 3-meter-bretts aus der schulzeit, muss man da eben durch.)

das experiment: tag sieben bis neun

auch die weiteren tage fügen sich daheim demselben prozess wie anderswo: kurz fühle ich mich entspannt, und dann geht mir das nichtstun auf die nerven. im urlaub heißt das: rastloses aufsuchen von sehenswürdigkeiten, die vorfreude auf die nächste stadt etc. hier heißt das: völlig beliebig einige wohnungsecken aufräumen, staubsaugen, bad putzen, unterlagen für den berlinflug am donnerstag checken und so …

whoa.

hier gibt es zehn gemälde, die man in einer auflösung von einigen milliarden pixel anschauen kann. so schaut das aug‘ von der eleonora di toledo aus: (via boingboing)

photos

photos von juliane eirich.

go, create!

ich weiß nicht, wann ich das letzte mal etwas eigenes gemacht habe. also, etwas kreatives, wo mein name drauf steht. vor mehr als fünf jahren vielleicht? oder länger? mein beruf als filmdramaturgin ist zwar auf irgendeine weise kreativ, aber letztlich gehe ich mit der kreativität anderer leute um. dabei steuere ich öfters ideen bei, aber credits und krativhoheit bekomme ich …

das experiment: tag vier, fünf und sechs

zusammenfassend stelle ich etwas erstaunt fest: egal, ob ich weit weg oder zu hause urlaub mache, die phasen der entspannung sind exakt dieselben: die ersten drei tage renne ich rastlos herum während es im hirn immer noch zugeht wie in einem affenhaus (was sehr unangenehm ist, das sei Ihnen versichert). dann kapiere ich langsam, dass ich etwas habe, das man …

photographie

der photograph, der die schönen bilder des vorhergehenden kochbucheintrags gemacht hat, heißt übrigens carl kleiner und macht auch abseits des kochbuchs interessante photos und videos. ein photoweblog führt er auch. Closer from Carl Kleiner on Vimeo.

in der küche

wenn ich zeit habe, koche ich gerne. noch lieber backe ich. brot zum beispiel, oder kuchen. das faszinierende am backen ist für mich ja, dass diese ganzen für sich oft ungenießbaren bzw. unattraktiven und oft trockenen sachen nach dem mischen und durch die einwirkung von hitze zu einem saftigen, unwiderstehlichen etwas werden, dessen guter duft die ganze wohnung füllt. (und …