note to self

im hochsommer filme mit wassermelonenreferenzen sammeln. (dirty dancing, fast food fast woman, the wayward cloud. wobei ich letzteren film hasse, eigentlich. but just for the record…)

zurück.

midsommer in schweden. im nachbardorf von siljansnäs angekommen und von m.’s familie adoptiert worden, quasi. dabei bin ich nichtmal seine freundin, sondern nur eine freundin. (die familie ist sehr nett.) # sauna und hering, sauna und hering. hmm! (und wälder und seen, natürlich.) # die sonne geht zwar unter, aber dunkel wird es nicht. habe beweisfoto erstellt. # hatte einen …

hej då!

in vier stunden geht mein flieger. mittsommer in schweden, in der nähe von leksand (siehe foto oben vom letzten november). bis dienstag dann. (wetterprognose ist unschön. naja.) foto: (c) ines häufler

hallo, schweden?!

die depperten russen. aber echt. (dabei hab ich mich schon so drauf gefreut für die schweden zu jubeln wenn ich jetzt zu mittsommer dort hinfahre. pah.)

Kurze Pause

Bin die nächsten eineinhalb Wochen unterwegs. Hinterlasse einen Fotolink zur Inspiration: Melting Words von Kotama Bouabane.

„I see dead people.“

Top 75 most memorable movie quotes of all time. („I have a feeling we’re not in Kansas anymore.“)

Hinweis

In der Rubrik „News“ gibt es jetzt auch kurze Statements und Links zu aktuellen und älteren Filmen. Viel Vergnügen!

Gesehen: „The Happening“

M. Night Shyamalan gilt ja gemeinhin als der Regisseur von Horrorfilmen mit einem Twist. Das ist schwer loszuwerden. Und so sitzte ich in „The Happening“ und warte die ganze Zeit auf einen Twist, aber da kommt nicht wirklich einer. Clever für die Karriere eines Regisseurs, der hart daran arbeitet von seinem Image als „Twister“ wegzukommen. Aber die Erwartung ist eine …