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Die Liste der Drehbuchweblogs ist lang, und einige Favoriten findet ihr auf meiner Linkseite. Aber jetzt habe ich etwas entdeckt, das vieles dort toppt. Und zwar das Onlineleben des amerikanischen Kritikergurus Roger Ebert.

Vor einigen Wochen stolperte ich irgendwo über einen Link zu Roger Eberts Twitter Account. Seitdem beobachte ich fasziniert diesen – wie soll ich das nennen – „Linkstream Of Consciousness“, den Ebert dort unermüdlich fortführt. Kurze Zeit später fand ich einen Verweis auf das Esquire Portrait über ihn, und das brachte Licht in die Sache. Der Kampf gegen die Krankheit, der Verlust der Sprache, die großartige Frau an seiner Seite, und dass etwas Banales wie Twitter ein Rettungsanker für die eigene Kommunikation sein kann. Der Esquire Artikel hat mich sehr berührt, er ist wirklich lesenswert. Und Roger Eberts Twitter Account sollte man sowieso abonnieren.

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