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die medienvertreter fragen beim experten (fernsehfilmproduzent) an, ob sie ein interview bekämen, in dem sich der fernsehfilmproduzent anlässlich des falls von frau kampusch allgemein zu fragen von verfilmungsrechten, zum vorgehen bei solchen „true stories“ und so weiter äußern möge.
die pr-frau der fernsehfilmproduktionsfirma denkt nun so: wie andere filmfirmen bereitet auch ihre firma gerade ein showreel vor, das man frau kampusch und ihrem medienberater zusenden wird, damit sie sich ein bild über die ausrichtung der fernsehfilmproduktionsfirma machen kann. würde der produzent nun dieses interview über die verfilmungsrechte und das vorgehen bei solchen „true stories“ machen, würden frau kampusch und ihr medienberater dieses lesen. zeitgleich läge vermutlich das showreel der fernsehfilmproduktionsfirma bei frau kampusch und ihrem medienberater auf dem tisch. dadurch hätte man den vorteil, dass frau kampusch und ihr medienberater den firmennamen doppelt präsentiert bekämen und die chance würde steigen, dass sie die filmrechte an ihrer geschichte an diese firma verkaufen.

(der produzent hat das interview übrigens nicht gegeben.)

(ich hoffe nur, dass der medienberater wirklich richtig gut ist.)

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