eat underground!

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in london und anderswo machen (hobby)köche aus ihren wohnzimmern restaurants und beglücken die kundschaft mit mehrgängigen menüs.

und mir fällt ein dass ich vor zwei, drei jahren mal in berlin in sowas hineingeraten bin. eigentlich wollte mich m. dorthin mitnehmen, aber der konnte dann nicht, und ich bin da einfach alleine hingegangen. in irgendeinem zimmer am paul-linke-ufer, ebenerdig, normalerweise wohl eine bürogemeinschaft von architekten und architekturstudenten, war eine lange tafel gedeckt, es gab rezepte aus alten kochbüchern, ich glaube mich zu erinnern, dass das thema des abends „schweiz“ war, ich kannte am anfang niemanden und hatte am ende des abends hervorragend gegessen und getrunken und eine menge netter gespräche geführt.

kleinere, große und jedenfalls immer grandiose kochabende erlebe ich dank herrn e. ja auch öfters, allerdings unter freunden, und das fällt ja dann nicht so ganz in die kategorie underground-restaurant. toll ist das ganze allemal, weil persönlich und gemütlich, und überhaupt ist ja jetzt winter und deswegen ist cocooning angesagt und daheim bleiben und selber kochen. (und im sommer gibts dann wieder picknicks.)

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