gerade eben hühnersuppe gegessen, wegen allgemeiner frustration. dabei einen fernsehbeitrag über den film religolous gesehen. und jetzt: erleuchtung! das gründen einer sekte ist der weg zu sicherem reichtum! jetzt gehts aber los mit meinem schönen leben.
?
schon als kind habe ich mich gefragt, wie das geht wenn in amerikanischen filmen plötzlich eine (massen)tanzszene kommt, und alle können immer aus dem stand diese furchtbar komplizierten choreographien tanzen. ich meine, das ist doch praktisch unmöglich! wenn hingegen jemand bei einem musicalfilm in gesang ausbricht hat mich das noch nie gestört. seltsam.
uh, ah!
eineinhalb stunden in der sonne spazieren = sehr viele glückshormone. so einfach geht das.
eins noch
jemand sprach laut seine gedanken aus, letzte woche, beim fortgehen in graz. er habe mein drehbuchlektorat gelesen, meinte er. ich hätte mich ja positiv geäußert zu dem drehbuch, hat er gesagt. sein erster gedanke war, ob ich etwa eine affäre hätte mit dem drehbuchautor. dass ich in dem lektorat zur conclusio gekommen war, dass es hervorragend geschrieben und handwerklich gut …
Endlich!
es gibt einen ersten trailer zu verfilmung von “wo die wilden kerle wohnen”! (ich bin grad ganz aufgeregt, der trailer ist schon so schön, wie wird dann erst der ganze film?)
Karten
making maps.
ich zitiere
“jeder mensch ist ein abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.” note to self: wieder mal woyzeck lesen.
doppelgaenger
übrigens: am letzten tag der diagonale bin ich dann doch noch von wem mit ihr verwechselt worden.
wieder zurück
bevor ich noch nach graz zur diagonale abreise, ereilen mich schon erste anrufe, in denen über diesen film und jene person geschimpft wird, wie könne denn das sein und dies auch, und überhaupt. # kaum komme ich an, treffe ich schon die ersten bekannten, und alle haben offenbar den eröffnungsfilm gesehen, wo ich als komparsin mitspiele. ich muss lachen, weil …