ogott, gerade noch wegeschickt; stress. hier die trackliste: sophia: technology won’t save us lambchop: paperback bible el perro del mar: candy jose gonzalez: heartbeats sigur ros: hoppipolla charlotte gainsbourg: 5:55 imogen heap: hide & seek nina ramsby & martin hederos: fredmans epistel 72 mazzy star: into dust craig armstrong: waltz bonustrack: erlend oye: last christmas to whom it may concern: …
freizeit?
surftipp: bbc film network > kurzfilmsammlung. zum anfangen vielleicht rabbit ansehen.
location scouting
bethlehem, 24.12.’00 (helikopterflug)
neulich im paradies
im bett liegen. nur zum essen aufstehen. lesen. schlafen. fernsehen. schlafen. im internet surfen. schlafen. essen. schlafen. (ich liebe mein hotel mama.)
privat
konfrontationstherapie. (mir reichts. echt.)
hinweis!
liebe bürgerinnen und bürger an den empfqangsgeräten: hier eine kleine hilfestellung, falls ob der temperaturen keine weihnachtsstimmung aufkommen möchte. klicken sie bitte einfach wie folgt und hören sich die weihnachtsplatte der quinto sisters an. gute erbauung!
wörterbucheintrag
„fluchtgepäck, das“: ringe, halsketten, armbänder etc., vorzugsweise aus gold, die ein zuhälter/gangster immer am leib trägt. der schmuck dient ihm im falle einer inhaftierung nach abgesessener strafe als startkapital fürs leben danach.
ich bin nervös.
weil ich in zwei stunden am campus sein werde, um meinen letzten drei diplomandInnen die diplomprüfung abzunehmen. ich bin immer nervös, obwohl ich das schon einige semester mache. ich habe einen beschützerinstinkt und gleichzeitig fürchte ich mich vor konfliktsituationen. dass meine schützlinge von den anderen prüfern auseinandergenommen werden. dass sie ein blackout haben. dass werweisswas passiert. (wird schon gut gehen. …
jahresrückblick
das scheint jetzt so ein zeitpunkt zu sein. in diversen blogs gibts da was zu lesen, und ich mach mir auch so meine gedanken. aber man kann es eigentlich kurz fassen: erste hälfte 2006: sehr gut, wenn auch beruflich im april/mai sehr stressig. zweite hälfte 2006: sehr scheiße. wegen privat. dazu zuviel beruf. letzteres allerdings ist nicht prinzipiell scheiße, weil …
haha.
der eine heizungsmonteur hat die titelmelodie von „pinky and the brain“ als klingelton. und wenn man ihn und seinen etwas langsamen gehilfen ansieht, kommt einem das ganze auch passend vor. auf eine nette weise.