Event: TV Motion

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Die Idee zu der Veranstaltung TV Motion entstand letzten Sommer, weil ich bemerkt hatte, wie schwierig es ist, die aktuelle Senderstrategie für die Fiction-Slots herauszufinden. Wenn man nicht gerade an einem Projekt arbeitet, bei dem man auch abseits der aktuellen Arbeit mit den RedakteurInnen ins Plaudern kommt, tappt man da schlichtweg im Dunkeln.

Aus meiner Idee ist binnen einiger Monate mit Hilfe von Sandra Bohle (Drehbuchforum), der Satel Privatstiftung und des Wiener Filmfonds ein Konzept entstanden, das in einem zweitägigen Symposium resultiert ist. Und weil ich denke, dass das auch von allgemeinem Interesse ist, kommt hier eine kleine Zusammenfassung. (Dafür bitte auf „mehr“ klicken!)

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InesEvent: TV Motion

Über das Schreiben für das Fernsehen

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Robert McKee meint, dass die wirklich guten Autoren in Amerika momentan für das Fernsehen schreiben und nicht fürs Kino. Ich meine: Schade, dass das im deutschsprachigen Raum noch genau umgekehrt ist. Und dass ich persönlich die narrative Triebfeder und die ausgefeilten Figuren mancher amerikanischer TV Serien (ich nenne jetzt mal nur zum Beispiel Mad Men) auch bei uns im Kino immer wieder vermisse. Die Gründe dafür sind komplex. Und rumjammern hilft bekanntlich ohnehin nichts, und deshalb kann man sich ja von den Positivbeispielen inspirieren lassen. In diesem Sinne gehe ich jetzt mal Türkisch für Anfänger anschauen. Zum Beispiel.

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