fast wieder daheim

ok, hier ist der deal: wenn man aus einer extremen überarbeitungsphase in eine stadt fährt, sollte man vorher ein paar freie tage zu hause zwischenschalten, damit man schon entspannt ist, wenn man hinkommt. oder man kommt in der stadt an und fährt gleich weiter aufs land. bis man entspannt ist. oder man bucht um. und überhaupt sollte man nur in …

mehr paris

dass ich nicht in diese stadt finde, wie es s. im kommentar davor formuliert, liegt möglicherweise auch daran, dass ich keine kraft habe. vor paris war es stressig und ich bräuchte vier tage zum runterkommen. vier tage, die ich mit schlafen, essen, lesen und wieder schlafen fülle. und während dieser vier tage bin ich sozial unverträglich, mieselsüchtig und lustlos. aber …

paris

es ist ja nicht so, dass es mir hier nicht gefallen würde. die häuser sind schön, die straßenfluchten faszinierend. und die sehenswürdigkeiten mächtig. aber ich bin nicht wirklich gerne hier. das liegt vielleicht an der sprache. ohne französisch, aber mit gutem englisch kommt man hier eben nicht so wirklich voran. alles fühlt sich ziemlich fremd an. irgendwie weiß ich nicht …

on the go

zwischen kofferpacken und schlafengehen noch ein bisschen ferngesehen. “eyes wide shut” ist so eine unfassbare outrage, ich pack es nicht.

weg.

paris. bis nächste woche dann.

hihi!

“bin montag in berlin, treffe eichinger. wenns klappt biste dabei.” (haha, ich lach mich scheckig! file under: kurioses, das autoren einem so zu nachtschlafener stunde per sms zukommen lassen.)

Drehstart “Familie Sonnenfeld”

Am 22. Juli 2008 fiel in Berlin die erste Klappe für zwei neue Folgen der Reihe “Familie Sonnenfeld”. Die Sonnenfelds begeben sich dieses Mal auf neues Terrain, denn sie ziehen von Regensburg nach Berlin. Was nicht alle freut und neben dem Umzugsstress auch zu kleineren und größeren emotinalen Verwicklungen führt. Die Drehbücher stammen von Markus Mayer, Regie führt Thomas Jacob, …

gestern: just a perfect day, und fast gratis noch dazu

gestern auf dem sofa gelegen und gelesen, dann ins mak die julian opie ausstellung angeschaut und noch ein bisschen in der frankfurter küche gestanden und anschließend ming vasen bestaunt (das mak ist ein lieblingsmuseum von mir und noch dazu als einziges in wien am samstag gratis), dann mit m. und l. einen eiskaffee getrunken und über drehbücher und auch mädchensachen …