parallelwelten

den zweiten platz bei den herren belegte der magen-darm-spezialist fedor rytikov, der mit der italienischen arie „nessun dorma“ aus der oper „turandot“ punktete. (quelle)

take this!

diese neue form der werbung die suggeriert dass der konsument gezwungen werden muss ein produkt zu kaufen leuchtet mir noch nicht ganz ein. aber die videos sind großartig.

früher

geh ich grad recht spät vom büro zur ubahn, da hör ich hinter mir ein fahrrad und der mann drauf pfeift eine melodie vor sich hin. ich geh zur seite, damit er vorbeifahren kann und er sagt lachend „danke!“ und ich grinse. die melodie war nämlich diese: (und ich hab jetzt einen ohrwurm.)

up in the air

frage mich wie sich die stewards und stewardessen fühlen, wenn sie mehrere kilometer über der erde durch den bordlautsprecher sagen „heute können sie wählen aus einem wasa knäckebrot und einem snickers.“

flashforward

in meiner küche ist weihnachten ausgebrochen. (file under: der geruch von vor sich hinköchelnder zwetschkenmarmelade mit einem hauch von zimt)

assoziationen

sehr wilde assoziationsketten, die oft nur über die englischen vokabel funktionieren. aber schön. (via oneplusinfinity)

essen

falls man mal unschlüssig ist, was man denn zum abendessen kochen soll: what the fuck should i make for dinner?

mehr schweden

ich bin also nicht die einzige, die dahinschmilzt, wenn alexander skarsgård in true blood schwedisch spricht.