die macht.

vorgestern war equal pay day. das heißt bis vorgestern haben frauen mehr gearbeitet, um den einkommensunterschied zu den männern aufzuholen. dreieinhalb monate lang mehrarbeit um auf die summe zu kommen, die männer bis 31..12.2009 verdient haben. nicht nur dehalb eine leseliste: missy magazin. aber bitte nicht nur das blog, auch die printausgabe lesen. mädchenmannschaft. feministing. die standard. und viele mehr, …

magic.

alice im wunderland. ganz früher: (das gesamte handschriftliche urmanuskript von „alice im wunderland“ kann man hier anschauen.) gerade jetzt:

manchmal.

habe ein ausgeprägtes belohnungsbedürfnis. daher heute neues macbook bestellt. # 36, am dienstag. (habe immer das gefühl, dass mit 37 irgendetwas wichtiges passieren wird. ich warte also ab.) # manchmal, da fühle ich mich wie eine therapeutin. ich therapiere drehbücher, hinterfrage die figuren und locke noch unformulierte dinge aus den drehbuchautorInnen heraus. und manchmal bin ich dann einfach wirklich sehr …

huch!

das ist ja wirklich ein extrem schreckliches briefpapier… briefpapier für den tv sender 13th street. (via boingboing)

Frage an die LeserInnen

Ich wurde eingeladen, bei der Konferenz „Arbeiten fürs Fernsehen“ an der FH St.Pölten ein 30minütiges Referat zum Thema „Fernsehen und Dramaturgie“ zu halten. Es geht um das Berufsfeld der TV Dramaturgin. Natürlich kann ich aus dem Stand einfach vor mich hinplaudern (quasi: Nähkästchen), aber ich glaube da geht noch mehr. Und weil ich mich jetzt dann ans Konzipieren setzte, frage …

etymologie

Der umgangssprachliche Begriff Puff stammt von dem Würfelbrettspiel Puff, das sich nur geringfügig vom heutigen Backgammon unterscheidet. Puff wurde im Mittelalter in Gasthäusern gespielt, in denen Prostituierte ihre Dienste anboten. (quelle) file under: unnützes wissen, das man prokrastinierenderweise anhäuft, wenn man am computer sitzt und über das drehbuchlektorat einer geschichte nachdenkt, die teilweise „im milieu“ spielt.

Realität und Fiktion.

Das Leben schreibt die besten Geschichten. Sagt man. Erstaunlich ist dann nur immer wieder, dass sie unglaubwürdig wirken, wenn man sie auf die Leinwand bringt. (Außer es ist eine Komödie, wo man das unter „Überhöhung“ abhakt.) Folgende Geschichte: Ein frustriertes Ehepaar geht im Internet auf Liebessuche, der jeweilige Ehepartner weiß nichts davon dass der andere es auch tut. Im Chat …

strange habits

meine angewohnheit, jeden morgen das wohnzimmerradio vor dem gang ins duschbad einzuschalten, wo ich es dann nicht hören kann.