gestern und heute graz, beruflich. sonntagsarbeit, die aber weniger schlimm war als befürchtet. trotzdem: sonntagsarbeit. ich habe meine seele der dramaturgiehölle verschrieben, es ist schön langsam amtlich. # meine neue nikon d5000 gäbe ich am liebsten nie mehr aus der hand. überhaupt: das fotografieren – die reinste beruhigung für meine verkaufte seele. # und dann noch barockmusik im ohr. (es …
utopie.
ich imaginiere eine welt, in der die menschen auf bahn, autos, busse angewiesen sind. die großen meereskreuzer werden wieder aus der versenkung geholt, die leute lernen shuffleboard, um sich auf der langen überfahrt an deck die zeit zu vetreiben. die bundesbahnen müssen dem druck der öffentlichkeit nachgeben und auf den langstrecken ausreichende kapazitäten zur verfügung stellen. internationale meetings werden durch …
selbstbeschenkt.
beginne eine intime beziehung mit dem benutzerhandbuch meiner brandneuen nikon d5000.
die macht.
vorgestern war equal pay day. das heißt bis vorgestern haben frauen mehr gearbeitet, um den einkommensunterschied zu den männern aufzuholen. dreieinhalb monate lang mehrarbeit um auf die summe zu kommen, die männer bis 31..12.2009 verdient haben. nicht nur dehalb eine leseliste: missy magazin. aber bitte nicht nur das blog, auch die printausgabe lesen. mädchenmannschaft. feministing. die standard. und viele mehr, …
magic.
alice im wunderland. ganz früher: (das gesamte handschriftliche urmanuskript von “alice im wunderland” kann man hier anschauen.) gerade jetzt:
die finnen.
update: und er tanzt immer noch:
manchmal.
habe ein ausgeprägtes belohnungsbedürfnis. daher heute neues macbook bestellt. # 36, am dienstag. (habe immer das gefühl, dass mit 37 irgendetwas wichtiges passieren wird. ich warte also ab.) # manchmal, da fühle ich mich wie eine therapeutin. ich therapiere drehbücher, hinterfrage die figuren und locke noch unformulierte dinge aus den drehbuchautorInnen heraus. und manchmal bin ich dann einfach wirklich sehr …
traum.
ein klaviertisch.
huch!
das ist ja wirklich ein extrem schreckliches briefpapier… briefpapier für den tv sender 13th street. (via boingboing)
etymologie
Der umgangssprachliche Begriff Puff stammt von dem Würfelbrettspiel Puff, das sich nur geringfügig vom heutigen Backgammon unterscheidet. Puff wurde im Mittelalter in Gasthäusern gespielt, in denen Prostituierte ihre Dienste anboten. (quelle) file under: unnützes wissen, das man prokrastinierenderweise anhäuft, wenn man am computer sitzt und über das drehbuchlektorat einer geschichte nachdenkt, die teilweise “im milieu” spielt.