fat monkey

ein fetter affe aus flip flops. mehr bei klick aufs bild. (via rebelart)

basteln

man tut zu wenig mit den händen. das habe ich heute wieder bemerkt, als ich bei einem lochkameraworkshop mit kinderbastelscheren in kartons herumgeschnitten und mir im anschluss beim hantieren mit einem uhu-stick pickige finger geholt habe. es war großartig. (kamerabastelanleitung hier)

beauty & beast

vorteil: man sieht endlich meine augen. nachteil: man sieht auch die ringe darunter. (file under: schönheit muss leiden. oder: wenn man die brille gegen kontaktlinsen tauscht und die freunde plötzlich sagen: passt dir total gut! und beim nächsten treffen dann: du schaust irgendwie müde aus.)

bobos

hey, ich hab auch ikeamöbel denen man das gar nicht ansieht. und sushi kann ich auch selber machen. (via abspann des films vatermutterkind)

design

dieter rams. design mit schönen ecken. (habe ich das schon mal gepostet? egal, es ist so schön.)

div.

gute idee: speed creating (via swissmiss) # komme in das alter, in dem ich es mir erlaube schamlos den sound of music soundtrack anzuhören wann immer mir danach ist. und weihnachtsinternetradiosender. ab ende oktober. nämlich. #

auch schön

“dekotrend x-mas 2010: erdmännchen” (aus der postwurfsendung eines textildiskonters)