wieder da.

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diesmal eine trostlose stimmung in berlin. ein scheiß wetter, das mich zum kauf einer winterjacke verpflichtet (einer schönen winterjacke, immerhin).

termine, drehbücher, treatments, viel zu voller kopf & highspeed andauernd.

verwirrungen beim sich-einlassen auf den menschen gegenüber, und überhaupt.

wieder sehr schön gewesen mit s., m., v. und m. im wohnzimmer.

in k.’s wohnung sehr zu hause gefühlt (zum ersten mal in berlin eine wohnung für mich alleine, mehrere tage. sehr gut.)

mit e. gesprochen, dem praktikanten von m.. e. lebt von harzIV, hat 3 nebenjobs, worum er beneidet wird, und einen traum, aber noch kein ziel. fast alle, die ich in den letzten tagen kennen gelernt habe arbeiten in bars und suchen etwas in ihrem leben. keiner hat geld. jeder ist mit minimaler existenzsicherung beschäftigt. und alle suchen sie und suchen.

der besoffene, der am hellichten tag auf allen vieren über die kreuzung kriecht.

der schönste abend bei a., die einmal im monat einen themenabend organisiert, bei dem länderspezifisch gekocht wird und sich das architekturatelier in ein restaurant verwandelt. herumsprechen tut es sich durch mundpropaganda, und man bezahlt ein bisschen geld. unvorhergesehenerweise alleine hingegangen, und dann so wache und nette menschen dort, und das essen so gut.

überdosis kreuzberg.

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Ineswieder da.
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  1. Pingback: affectionista - the journal » Blog Archive » über die urbanen penner.

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