Viennale’08: Aftermath

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So, nach einer kurzen Erholungspause jetzt noch ein letztes Fazit:

Wie immer habe ich den Kampf zwischen Arbeiten müssen und ins Kino gehen wollen völlig unterschätzt.

Meine persönlichen Favoriten waren:

  • The Wrestler
  • Låt den rätte komma in/ Let The Right One In
  • Let’s Make MONEY

Bei diesen Filmen habe ich viel mit nach Hause getragen. Andere waren auch gut, aber weniger intensiv. Bei wieder anderen Filmen habe ich mich aber auch furchtbar gelangweilt. So sehr, dass ich (auf Grund der Raschelei im Zuschauerraum) einmal viel Zeit damit verbrachte, mir leisere Verpackungsalternativen für das Casali Rumkugel Giveway (Verpackung s. Foto oben) auszudenken. Erfolglos, weil alles viel teurer sein würde als die raschelnde Plastikverpackung. Soviel zum Thema „Langeweile kreativ nutzen“.

Insgesamt hatte ich heuer weniger Highlights als letztes Jahr, die wenigen waren dafür noch bleibender.

Und im übrigen sei noch gesagt, dass es schon gut ist, dass die Viennale ein Publikumsfestival ist. Man kann sich auf die Filme konzentrieren und hat keinen Branchenstress.

Next Station: Berlinale 2009.

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Viennale


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