über die urbanen penner.

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mercedes bunz fasst in diesem artikel überaus präzise zusammen, was ich bei meinem letzten berlinbesuch empfand. diese zwickmühle zwischen kreativer freiheit und armut. wie das mit den niedrigen mieten zusammenhängt. und der luftleere raum, in den die kreativen produkte fallen, weil sie am ende kaum jemand bezahlen kann. überhaupt: sehr vakuumös empfinde ich das alles. sodass sich nichts mehr bewegt, irgendwann. außer man hat spaß am schweben im luftleeren raum, als selbstzweck, quasi. (via fabulant)

(überhaupt: lesen Sie mercedes bunz!)

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