Peng! Tschak! Quietsch!

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bisher kannte ich nur die große erika fuchs als comicüberetzerin. dass aber für die deutschen asterix-varianten auch eine frau zuständig ist, wusste ich nicht.

hier gibt es ein wirklich interessantes interview mit gudrun penndorf. spannend ist zum beispiel, was sie über die recherche erzählt:

Ein sehr gutes Beispiel für Recherche waren die Olympischen Spiele. Da half mir sehr mein „Meyers Konversationslexikon“ von 1905. Den alten Meyer hatte ich unabhängig von Asterix mal antiquarisch gekauft. Eine wahre Fundgrube! Und viel, viel interessanter als heute Wikipedia. Da habe ich entdeckt, dass Uderzo und Goscinny hervorragend dokumentiert waren. Denn es stimmt alles aus dieser Zeit. Da gibt es keine Erfindung. Und wenn es eine Erfindung ist, so wie dieses Restaurant über der Autobahnbrücke im Band „Asterix bei den Schweizern“, ist das ein herrlicher Anachronismus, aber den erkennt man!

(via anke gröner)

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Comments 1

  1. her wig

    eine ausgabe von meyers konversationslexikon von 1905 besser gesagt ab 1898 steht bei meinen eltern auch rum. und es ist wiklich spannend darin zu blättern. habe mich bereits in der wunscherbliste eingetragen. schade das ein band fehlt.

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