Meine Diagonale 2016. Mit Snapchattagebuch.

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Kino, Kino, Kino. Gespräche. Tanzen. Schlafen. Kino, Kino. Essen. Kino. Tanzen. Gespräche. Neue Menschen kennenlernen. Gute Freunde wiedersehen. Kurz schlafen. Kino, Kino, Kino, Kino. Essen. Schlafen. Kino, Kino. Party. Schlafen. Zug.

Es waren viele Filme, es war intensiv, und es war großartig. Was bei mir von der Diagonale 2016 hängen geblieben ist, lest ihr jetzt. In einem sehr langen Blogpost mit einem Video am Ende. Macht euch eine Tasse Tee, schenkt euch ein Glas Wein oder Champagner ein, trinkt ein Bier. Los gehts. (Wenn ihr auf der Bloghauptseite seid: Klickt hier rechts auf das kleine pinke Dreieck mit dem Plus drin, dann öffnet sich der ganze Artikel.)

Dieses Jahr war alles frisch auf der Diagonale. Die neue Leitung durch Peter Schernhuber und Sebastian Höglinger, das Programm, und auch das Wetter. Neu war für mich auch, dass ich zum ersten Mal seit Jahren auf der Diagonale keine Jurytätigkeit, keine Podiumsdiskussionen und keine Besprechungen hatte. Ich konnte mir alles frei einteilen. Und es gab den Elefanten im Raum nicht, wenn ich als Kurzfilmjurymitglied zwischen den Screenings mit den FilmemacherInnen gesprochen hatte, bevor die Juryentscheidung feststand. Sehr befreiend. Aber jetzt zu den Filmen.

HOLZ ERDE FLEISCH von Sigmund Steiner. Er porträtiert darin drei Bauern und die Frage der Nachfolge – wer übernimmt den Hof, und was wird sein, wenn die Kinder eigene, andere Lebenspläne haben? Was bedeutet es, Grund zu besitzen, ein Feld zu bestellen, im Wald Bäume zu pflanzen, die erst die eigenen Kinder oder Enkelkinder fällen werden? Sigi lässt seine Protagonisten sprechen, und auch immer wieder nachdenken und nichts sagen. Genauso unaufdringlich ist auch die Dramaturgie: Viel Klarheit, keine Ornamente. HOLZ ERDE FLEISCH hat mich sehr begeistert. Ich kannte das erste Konzept, als Sigi den Film 2011 zu entwickeln begann. Jetzt ist der Film da, und dass er den großen Diagonalepreis für Dokumentarfilm bekommen hat, freut mich enorm.

Wald der Echos

Wald der Echos

WALD DER ECHOS von Maria Luz Olivares Capelle. In dem Kurzspielfilm erfinden sich drei Mädchen ihre eigene Welt, gefüllt mit seltsamen Ritualen und eigentümlichen Handlungen. Die Regisseurin entwirft präzise Tableaus, dichte Spannungsbögen und Stimmungen, die bei mir noch lange nachhallen. Umso erfreulicher, dass sie für WALD DER ECHOS nicht nur den Thomas Pluch Drehbuchpreis bekommen wird, sondern auch noch den Kurzspielfilmpreis gewinnt.

ENDZEIT von Anna und Jan Groos. In sieben kurzen Folgen wird ein Familiendrama erzählt, das vor einem futuristischen Hintergrund mit Endzeitstimmung abläuft. Interessant war, wie gut die Episoden am Stück funktioniert haben. Gleichzeitig finde ich es schade, dass es für solche Projekte keinen Sendeplatz im ORF gibt, zum Beispiel am Anfang der Dienstag Nacht auf ORF eins (und nicht versteckt in einem Nischenprogramm, wobei es momentan nicht mal dort einen Slot für so etwas gibt). Inzwischen könnt ihr euch ENDZEIT hier im Web anschauen.

CINEMA NEXT BREAKFAST CLUB. Kein Film, sondern ein neues Diskussionsformat. Vier bis fünf ExpertInnen geben am Anfang 5 Minuten lang ein persönliches Statement ab, in diesem Fall zum Thema „Mein Kino der Zukunft“, dann gehen sie als „Head of Table“ an einen Tisch, wo 6 bis 8 Menschen sitzen, die sich idealerweise nicht kennen, und diskutieren mit ihnen das Thema. Am Ende berichten die Head of Tables allen Anwesenden, worüber gesprochen wurde. Wie immer hatten wir zu wenig Zeit, aber das Diskussionsformet kann wirklich was.

Die Ausgesperrten

Die Ausgesperrten

DIE AUSGESPERRTEN von Franz Novotny. Meine Zeitreise in das österreichische Kino der 1980er Jahre. Ein sehr junger Paulus Manker fräst sich manisch durch die Geschichte von Elfriede Jelinek, die im Film als strenge Gymnasiallehrerin auftritt. Die Sprache und die Inszenierung, alles wirkt ein wenig überhöht. Das schärft den ironischen Blick auf die Abgründe im Nachkriegsösterreich. Und es ist rückblickend gesehen das Zeugnis der Aufbruchsstimmung des österreichischen Kinos in den 1980er Jahren (die 2016 wieder spannend wäre). Übrigens habe ich mehrmals an den Film HERZ AUS GLAS von Werner Herzog gedacht. Vielleicht wegen des seltsamen Spiels der SchauspielerInnen, die Herzog für die Filmaufnahmen in Trance versetzt hatte. Achja, Notiz für mich: Endlich Elfriede Jelineks Roman DIE AUSGESPERRTEN lesen.

WINWIN von Daniel Hösl. Das ist der zweite Spielfilm des Filmkollektivs European Film Conspiracy. Anders als im Film SOLDATE JEANETTE zieht sich hier der Bogen der Geschichte klarer durch, und die Form ist noch strenger, und das gefiel mir. In der Geschichte wird der Kapitalismus verdreht und absurd auf die Spitze getrieben. Ich mochte das, aber ich hatte auch das Gefühl, dass man dieses Thema noch radikaler erzählen kann, sowohl im Inhalt, als auch indem man vielleicht die starre Form aufbricht, damit ich als Zuseherin ab und zu meine Distanz verliere und noch mehr angegriffen werde. Wobei ich vermute, dass das nicht die Intention des Filmes war. Wie dem auch sei, WINWIN ist ein künstlerisch spannendes Statement zum Kapitalismusthema, auch wenn mir persönlich andere Filme wie z.B. die Doku MASTER OF THE UNIVERSE mit noch weniger Mitteln mehr darüber erzählt haben.

A GOOD AMERICAN von Friedrich Moser. An der Umsetzung des Dokumentarfilms ist mir einiges zu viel: Zu viel Spielfilmmusik. Zu viel Reenactment. Zu viel Spannungsdramaturgie. Aber ich verstehe den Grund dafür – der Film setzt auf Reichweite, nicht nur hier, sondern international, und die hat das Thema verdient. Im Film erzählt der ehemalige Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes NSA William „Bill“ Binney von einem Überwachungsprogramm, das er für die NSA geschrieben hatte. Es hätte den Datenschutz von Privatpersonen geachtet und trotzdem 9/11 verhindern können, meint er. Das kann man nun glauben oder auch nicht. Worüber ich aber noch lange nachdenke, ist, dass es immer einzelne sind, die den Unterschied ausmachen. Einzelne, die etwas verhindern, ermöglichen, oder etwas im Moment falsch einschätzen. Und meistens verhindern Angst vor Machtverlust und Gier nach Geld die richtigen Entscheidungen. Menschen sind eben so wie sie sind – Menschen nämlich. Und auch das steckt in dieser Doku drin. Der Film läuft am 18.3.2016 in den österreichischen Kinos an.

ALKA SELTZER von Bayer. Kein Film, sondern mein unerlässlicher Begleiter durch lange Partynächte. Irgendwie habe ich es nämlich an meinem zweiten Diagonaletag geschafft, bis 4:30h früh auf Parties zu sein, und deshalb die Drehbuchpreisverleihung am nächsten Morgen zu verschlafen. Ist mir auch noch nie passiert, Entschuldigung bitte. Aber wenigstens hatte ich kein Kopfweh. Danke Alka Seltzer. Und fuck yeah, Diagonaleparties, ich liebe euch!

SUPERCARGO von Christoph Schwarz und Peter Moosgaard. Ein Kurzdokumentarfilm, also eigentlich eine Mockumentary, die im Kunstmilieu spielt. Cargokulte interessieren mich schon lange. Die Filmemacher greifen das auf und erfinden einen fiktiven Cargokult in Österreich, mit dem sie in der Kunstwelt ein ebenfalls fiktives Aufsehen verursachen. Ich fand den lakonischen Humor und das Changieren zwischen Realität und Inszenierung sehr smart und unterhaltsam. Es gibt übrigens auch einen Tumblr dazu.

Hildegart oder: Projekt Superwoman

Hildegart oder: Projekt Superwoman

HILDEGART ODER: PROJEKT SUPERWOMAN von Barbara Casper. Mit animierten Graphic Novel Szenen erzählt die Filmemacherin das Leben von Aurora Rodriguez und ihrer Tochter Hildegart, die nicht nur ihr Kind, sondern auch ihr feministisches Projekt war, das gefährlich nah an der Rassenlehre entlangschrammte und damit endete, dass Aurora ihre Tochter erschießt. Hildegarts Leben klingt wie eine Räuberpistole, ist aber im echten Leben so geschehen, wie ihr hier nachlesen könnt. Im Film sind Interviews mit Feministinnen zwischengeschnitten. Mir hat sich manchmal nicht wirklich erschlossen, wie sie in Verbindung mit Hildegarts Geschichte stehen, und ehrlich gesagt hätte ich sie nicht alle gebraucht. Trotzdem war das einer der Filme, die ein langes Echo bei mir hatten. Fun Fact am Rande: Mir war nicht klar, dass sich Erich Hackl in seinem Roman AURORAS ANLASS mit genau dieser Geschichte beschäftigt. Der kommt jetzt auf meine Leseliste.

FtWTF FEMALE TO WHAT THE FUCK von Cordula Thym und Katharina Lampert. Ich finde Filme zu queeren Themen spannend, vor allem wenn es auch um Körperbilder geht. So wie in dieser Doku, wo vier Menschen vorgestellt werden, die sich in unterschiedlichen Stadien des Übergangs zum männlichen Geschlecht (oder zu etwas zwischen den Geschlechtern) befinden. In dieser speziellen Situation werden gesellschaftliche Themen und Reaktionen relevant, die ich in meinem Alltag als weiße Cis-Frau nicht (oder nicht so stark bzw. anders) wahrnehme. Ich tue mir nicht schwer damit, die Schublade „Frau“ zu erfüllen, weil ich mich mit meinem angeborenen Geschlecht identifizieren kann. Andere können das nicht. Dabei bleibt der Film aber nicht im Traurigen oder im Mitleid stecken, sondern zeigt voller Lebenslust, wie man leben kann (im Unterschied zu den Anforderungen der Gesellschaft, die einem oft vorschreibt wie man leben soll, egal ob es dem eigenen Empfinden entspricht oder nicht). Im Film werden übrigens auch zwei Punkte angeschnitten, die ich besonders wichtig finde: Dass sich die Protagonist*innen in der privilegierten Situation befinden, diesen Übergang machen zu können, und die Frage, ob man sich damit in eine stärkere gesellschaftliche Position, nämlich die männliche, hebt. Übrigens lohnt sich bei diesem Film ein Doppelscreening mit der großartigen Doku FEMMES BRUTAL über einen queeren Burlesqueclub in Wien. Dabei hat unter anderem Nick Prokesch Regie geführt, der wiederum Protagonist in FtWTF ist. (Ja, die queere österreichische Filmwelt ist manchmal klein. Und sehr sehenswert.)

HELMUT BERGER, ACTOR von Andreas Horvath. Das ist der Film, bei dem ich ein hohes Gesprächsbedürfnis hatte, weil er mich ziemlich verstört hat. Das liegt ein wenig an dem schonungslosen Blick auf den verfallenden ehemaligen Filmstar Helmut Berger, aber großteils an meinem allgemeinen Nachdenken über die Beziehung zwischen DokumentarfilmregisseurInnen und ProtagonistInnen. Der Film beginnt mit einer Masturbationsszene. Helmut Berger wichst unter seiner Pyjamahose, kommt scheinbar und leckt sich dann die Hand ab. Dann schaut er in die Kamera und sagt „I am an actor!“ – es war alles nur gespielt. Und das ist auch die Überschrift über den gesamten Film. Wann spielt er, wann sehen wir den Menschen Helmut Berger? Eigentlich nie, denn er hat das Spielen so internalisiert, dass er damit nicht aufhören kann. Dramaturgisch wendet der Film zwei Kunstgriffe an: Einerseits gibt es die Rahmenhandlung, in der die Putzfrau alleine in der verkommenen Wohnung Helmut Bergers ist und das Chaos säubert. Andererseits wird im Verlauf des Films der Regisseur Andreas Horvath immer sichtbarer. Zuerst nur einmal im Anschnitt auf dem Sofa sitzend, wenn er mit Helmut Berger in einem Hotelzimmer während einer gemeinsamen Reise diskutiert, wie das weitergehen soll, wenn er ihm kein Interview gibt, bis hin zu einer handgreiflichen Eskalation zwischen den beiden. Hier erzählt der Film dann fast schon mehr über seine Metaebene, nämlich das Dokumentarfilmemachen an sich. Wer inszeniert eigentlich so einen Film? Der Protagonist oder der Regisseur? Wie grenzt sich der Filmemacher von seinem Subjekt ab? Und welche Macht hat er über seinen Protagonisten? Am Ende kumuliert alles in einer erneuten Masturbationsszene, und die ist nicht gespielt. Angefühlt hat sich das wie die Rache des Regisseurs an seinem Protagonisten, und das fand ich schon irritierend. Aber auch wiederum sehr konsequent. Viel Stoff zum Nachdenken jedenfalls, und zwar nicht nur über das merkwürdige Leben von Helmut Berger.

So, das waren die Filmrezensionen.

Und weil ich gerne mit neuen Apps experimentiere, habe ich die Diagonale heuer auf Snapchat dokumentiert und daraus einen kleinen Film gemacht. Hier ist er, samt Snapnotes mit den Links zu allem, was ich im Film erwähne. Viel Spaß!

Hier sind die Snapnotes, in der ihr Links zu allen Filmen und sonstigen Dingen findet, die ich erwähnt habe:

Mein Snapchatname: ineshae

VORBEREITUNG:

Diagonale Filmfestival: http://www.diagonale.at
FILM „Holz Erde Fleisch“: http://www.labandafilm.at/holz-erde-fleisch/
Produktionsfirma des Films: La Banda Film http://www.labandafilm.at/
Cinema Next Breakfast Club: http://www.diagonale.at/cinema-next-breakfast-club/
Grazer Fernsehgespräche: http://www.diagonale.at/talks/
Einladung zur Verleihung des Carl Mayer Drehbuchpreises: http://kultur.graz.at/kulturamt/52

TAG 1:

Hotel Mariahilf: http://www.hotelmariahilf.at
FC Gloria mit der Bierdeckelaktion: http://www.fc-gloria.at/fokus/kampagnen/bierdeckel-2016/
UCI Annenhof Kino: http://www.uci-kinowelt.at/kinoprogramm/annenhof/60
FILM „Holz Erde Fleisch“: http://www.labandafilm.at/holz-erde-fleisch/
FILM „Kurzspielfilmprogramm 4“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&topic=finfo&fid=-819
KURZFILM „Wald der Echos“: http://waldderechos.com
FILM „Endzeit“ (Webserie): http://www.endzeit.at
von Jan und Anna Groos: http://www.groosproduktion.com

TAG 2:

Cinema Next Breakfast Club: http://www.diagonale.at/cinema-next-breakfast-club/
veranstaltet von Cinema Next: http://www.cinemanext.at
Gregor Schmidinger/NEVRLAND: http://www.nevrlandmovie.com
Snackchat: Auer am Hauptplatz: http://www.martinauer.at
FILM „Die Ausgesperrten“ von Franz Novotny: http://www.filminstitut.at/de/die-ausgesperrten/
FILM „Kurzspielfilmprogramm 5“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&topic=finfo&fid=-836
Futuristischer Film „Esiod 2015“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&topic=finfo&fid=7350
FILM: „WINWIN“: http://winwin.party
FILM: „A Good American“: http://agoodamerican.org
Party! http://www.diagonale.at/durch-die-nacht/
Wichtigstes Festivalutensil: Alka Selzer (hier ohne Rechtschreibfehler ;-)) https://www.bayer.at/de/produkte/produkte-von-a-bis-z/alka-seltzer.php

TAG 3:

FILM „Kurzdokumentarfilmprogramm 4“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&topic=finfo&fid=-855
Murinsel: https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Murinsel
Kurzfilm „Supercargo“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&topic=finfo&fid=7166, dazu der Tumblr: http://cargoclub.tumblr.com
Drehbuchpreise: http://www.diagonale.at/carl-mayer-drehbuchpreise/
FILM „Kinders“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&fid=7524
FILM „hildegart oder: projekt superwoman“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&fid=7465

TAG 4:

FILM „hildegart oder: projekt superwoman“: http://waystonefilm.com/filme/hildegartprojektsuperwoman.html
Hildegart Rodriguez: https://de.wikipedia.org/wiki/Hildegart_Rodr%C3%ADguez
Erich Hackl: „Auroras Anlass“ (Roman): http://www.diogenes.ch/leser/katalog/a-z/a/9783257217315/buch
FILM „FtWTF – Female to WTF“: http://www.ftwtf.net
Dazu passend die Doku „Femme brutal“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&topic=finfo&fid=7173
Restauranttip: Mangolds: http://www.mangolds.at
FILM „Paradies! Paradies!“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&fid=7452
Mehr von Kurdwin Ayub bei Sixpackfilm: http://www.sixpackfilm.com/de/catalogue/filmmaker/4601
FILM „Kurzdokumentarfilmprogramm 1“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&topic=finfo&fid=-816
Film über Krampusse: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&topic=finfo&fid=7101
Mehr zum Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/Krampus, https://de.wikipedia.org/wiki/Perchten, https://de.wikipedia.org/wiki/Perchta
FILM „Helmut Berger, Actor“: http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&fid=7277
Konzert mit Fijuka: http://www.fijuka.com, DJs: Christian Fuchs und Madchen Brunner von FM4 http://fm4.orf.at

RESUMEE:

FILM „Helmut Berger, Actor“: http://www.andreas-horvath.com/helmut-berger-actor/
Preisträger der Diagonale 2016: http://www.diagonale.at/festival/preise/
„Holz Erde Fleisch“: http://www.diagonale.at/grosser-preis-dokumentarfilm/
„Wald der Echos“: http://www.diagonale.at/preis-kurzspielfilm/

THE END.

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InesMeine Diagonale 2016. Mit Snapchattagebuch.
Das Experiment Diagonale Gesehen


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