import export

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„hey, ich war mit haneke in einem swingerclub!“ meint ch., und tatsächlich können wir uns das jetzt alle ins stammbuch schreiben. denn dort fand die premierenfeier von import export statt. der film hat mehr herzenswärme als alle anderen ulrich seidl filme davor, und trotzdem denke ich, dass eine aneinanderreihung von hässlichen szenen (auch wenn sie einer gewissen poesie nicht entbehren) noch keinen wirklichen kinofilm ergeben. und ich ertappe mich natürlich gleichzeitig bei meiner anhaftung an eigenen konventionen und den erwartungen, die ich ans kino stelle. es ist alles ein wenig verwirrend und hängt einem nach, dieser film. und das soll wohl auch so sein.

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