high expectations

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bin momentan mit 2 dingen beschäftigt:

> projekte abzusagen, für die ich keine zeit habe. und zu lernen, dabei keine schuldgefühle zu entwickeln (fußnote: die abgesagten haben mich erstaunlicherweise trotzdem noch lieb. sowas.)

> auf meiner position zu beharren und mich von den erwartungsvollen blicken nicht in andere kompetenzen schieben zu lassen, die ich nicht haben will und kann. ebenfalls ohne schlechtes gewissen. die entscheider müssen produzenten und sender sein. ich bin nur beraterin. (fußnote: drehbuchberaterin. nicht unternehmensberaterin. wohlgemerkt. macht euren job, verdammt.)

(muss anfangen urlaub zu planen.)

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