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am tag von michael jacksons begräbnis legt casey kasem die moderation der „american top 10“ nieder. die „american top 40“, die er in den 1980ern moderierte, wurden damals jeden samstag auch auf ö3 übertragen. eine kindheitserinnerung. (damals gab es auch noch jahreshitparaden. und kassettenrekorder, mit denen man die lieblingslieder aufnahm. und dann die hüllen so beschriftete, wie man die englischen musiktitel ohne englischkenntnisse mit 11 jahren verstanden hatte. quasi lautschrift.)
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die zwei besten michael jackson memorial momente (ja, ich habs natürlich angeschaut. ich bin ein kind der populärkultur, was will man machen):


stevie wonder singt zuerst „never thought you’d leave in summer“ und ab ca. 2min40sek „they won’t go when i go“ (dafür taschentücher bereitlegen).


jermaine jackson singt „smile“.
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und einmal noch: eternal moonwalk
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wie man aus regulär gekauftem fastfood wenigstens optisch ansprechende gerichte macht: fancy fast food. (via kottke)
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capturing reality ist ein dokumentarfilm über den dokumentarfilm. und dass das zwingend spannend sein wird, weiß ich spätestens seit ich als diplomprüfungsthema „dokumentarfilmtheorie“ hatte und es gar nicht langweilig fand dafür zu lernen. hier ist der trailer zu capturing reality. (via kottke)
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heute um 12uhr34 ist – nach amerikansicher schreibweise – ein total geekiges datum: 12:34:56 7/8/9. (habe gestern schon a&e gesagt, sie sollten die geburt ihres babys daraufhin timen, dann merkt man sich das datum problemlos. (kleiner scherz.) warte natürlich gerade sehr ungeduldig auf die nachricht, dass alles gut gegangen ist und der kleine das licht der welt erblickt hat. egal zu welcher uhrzeit.)

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InesDiverses
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