div.

4 Comments

juno ist am anfang irrsinnig nervig, wegen der „originellen“ dialoge (kein mensch redet so!), wird dann aber doch noch ein ganz netter film. wenn man die figuren nicht mit den wortspielen zugeschüttet, sondern sie ernst genommen und sich um ihre emotionalen themen gekümmert hätte, wäre es vielleicht am ende ein wirklich guter film geworden.
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der ubahnlautsprecher sprach heute auf holländisch.
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das wetter is oasch.
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was es mit den neonkapperln auf sich hat, war bald herausgefunden. hier erfährt man noch mehr (vor ort recherche!) über die krocha. (bam, oida!)

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Inesdiv.
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Comments 4

  1. k.

    Jawoll, recht haben Sie. Juno schien mir eine überlange Folge von „Gilmore Girls“ zu sein, da ich den Film aber u.a. mit einer 14jährigen Begleitung gesehen habe, war es doch eine interessante Kinoerfahrung. Viel spannender und authentischer ist aber der gerade in D gestartete „Meer is nich“, der zwar dramaturgisch einiges vermurkst, aber viel mehr berührt (mehr meinung dazu auf schnitt.de). Ansonsten: Wetter hier auch mies.

  2. Post
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