berufliches. privates. trennen.

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„ich persönlich mag ja solche männer nicht.“ schrub ich neulich in einer mail an den regisseur. und meinte eine figur in dem drehbuch. anschließend führte ich natürlich alle dramaturgischen argumente an, die das ganze so objektiviert wie möglich im kontext des skripts fachlich begründeten. aber trotzdem: ich merke das immer wieder – wie sich eine persönliche neigung einschleicht. andererseits bin ich ja auch mensch und nicht maschine. und ich bin berührbar. deswegen mache ich ja was mit film.

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