berlinale-report IV

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der letzte zug von josef vilsmaier. kurz mit w. auf dem rückweg vom flughafen darüber gesprochen, wie unverschämt es eigentlich ist, dass manche offenbar glauben, allein das thema „nationalsozialismus“ legitimiere einen schlechten film. „der letzte zug“ ist in meinen augen beliebig, oberflächlich geschrieben, plump strukturiert, ohne feingefühl inszeniert und sehr mäßig besetzt. dass dann am ende vor lauter scheinbarer betroffenheit der abspann mit bildern vom berliner holocaustmahnmal unterlegt ist, ärgert mich dann endgültig.

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