bei der arbeit

6 Comments

jetzt würd ich den einen drehbuchautor ja gern fragen, was er sich eigentlich beim schreiben so gedacht hat. ich hab da so meine vermutung. aber man bleibt ja professionell und höflich. (tschuldigen, aber es ist grad sehr schlimm. wirklich. geht aber gleich wieder. gute nacht.)

Share this Post

Inesbei der arbeit
Blog


Comments 6

  1. Post
    Author
  2. Post
    Author
    ines

    p.s.: boah, das regt mich echt so auf! (note to self: morgen früh mal den produzenten anrufen. mal sehen, was der sich so gedacht hat.)

  3. goncourt

    Ist das so wie in dem ZDF-Krimi am Samstag?

    Polizeibesprechung:
    „100mg sind tödlich, sagt Wikipedia.“

  4. Post
    Author
    ines

    @goncourt: da hat sich der autor wahrscheinlich gedacht „jetzt mach ich das mal ganz realistisch.“ oder so.

    @lc: da steht einiges wahres drin. die sache mit den festivalerfolgen, die kein breites publikum finden. das vorbeischreiben am publikumsgeschmack. aber das ganze thema ist meines erachtens sehr komplex und passt nicht ganz ins kommentarfeld. denn wenn jemand das einfache rezept zur lösung schon gefunden hätte, dann gäbe es nur mehr erfolgreiche filme. im augenblick nehme ich persönlich einen starken willen zur veränderung wahr. die produzenten sehen, dass sich stoffentwicklung lohnt (das ist gut für meine auftragslage) und wollen für das publikum produzieren. wenn man dann noch autoren findet, die diese ansicht teilen wollen und spaß dran haben, ist das schon mal die halbe miete. aber wie gesagt: da gäbe es bände drüber zu schreiben. hat ja alles mehr als eine seite.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.