Be Creative – Week #1: First steps

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Die Umstellung vom täglichen Kreativsein auf das wöchentliche ist eine komplizierte Angelegenheit. Erste Lektion: Wenn ich mehr Zeit habe kommen die Zweifel. „Ist das Konzept wirklich gut? Ist die Idee nicht banal? Kann ich überhaupt Gesichter und Körper zeichnen die nicht vollkommen blöd ausschauen? Es ist so banal! O Gott, ich kann das nicht!!“ Solche Sachen denke ich seit Tagen vor mich hin. Und die nächste Lektion lautet: Die Recherche und das Erstellen des Konzepts dauert lange. Vielleicht sogar länger als die Ausführung. Nicht dass mir das neu wäre, aber das Ausmaß überrascht ich. Deswegen wird es diese Woche noch nicht viel an Ergebnis zu sehen geben. Aber ein bisschen was schon, ich arbeite dran wie ihr seht.

The change from a daily to a weekly creativity project is quite complicated. Lesson No.1: The more time I have the more doubts I get. „Is the concept good enough? Is this idea not too banal? Can I even draw faces and bodies that do not look totally stupid? This idea is so dull! OMG, I cannot do this!!“ These are the thoughts I am having for some days now. And here comes lesson No.2: Research and creating a concept takes some time. Maybe even more time than executing it. This is nothing new for me, but I am surprised by the extent of time it takes me to work on the concept. This is why there might be no „big“ outcome on Sunday. But there will be something small to show, and I am working on it, as you can see.

Be Creative - Week #1, first steps, © Ines Häufler, 2012

Be Creative - Week #1, first steps, © Ines Häufler, 2012

Be Creative - Week #1, first steps, © Ines Häufler, 2012

Be Creative - Week #1, first steps, © Ines Häufler, 2012

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