Be Creative 2014

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Do you remember my project „Be Creative“ in 2011? Back then I was doing something creative every day, starting at the first of January. You can see everything I did here. It was one of the most exciting (though sometimes also tough) creative experiences of my life.

In the meantime something great happened: My first book got published in November 2013, and it all started with the Be Creative project in 2011. Back then I made the first Talking Cookies cartoons. And now, two years later, they got their own book called TALKING COOKIES, published by Müry Salzmann Verlag.

Talking Cookies Cover, @Ines Häufler, Müry Salzmann Velrag 2013

„Sunburn?“ – „Oh, shut up.“

For now there is only a German version, but who knows what 2014 has in store for my beloved cookies? If you want to know more, you can visit them on Facebook (German only for now, but you can still enjoy the images)!

Making the book was a wonderful experience, though it was not easy baking cookies when it had almost 30°C in my flat, and when my day job as a script consultant took its toll. But I would not miss a second of it, and I hope I can create a second book very soon.

And now for the latest NEWS: During the last weeks I got the creative itch again, and so I decided to start another 365 days creativity project!

Creativity First! ©Ines Häufler, 2014But this time my goals are a bit different.

  • I am making room for creativity in my life each and every day and document it on this blog. But that does not mean that I actually have to finish a creative work each day as I did in 2011. It can also be the result of a research I am doing for a bigger project. Or posting an article about a book I like. Or just some sketches. Or a work in progress.
  • I am building a portfolio for my (still empty) Behance profile.
  • I am educating myself about monetizing my artwork and I am going to sell prints and other things in my online shop.
  • I am learning new skills. I attended a life drawing course in fall 2013 and will continue this course in spring 2014. And I finally want to learn screenprinting and experiment with acrylic paint. I am learning basic skills in Illustrator, I will improve my Photoshop skills and learn to handle my new graphic tablet.
  • I  am posting inspiring things from other creative people around the world.

Feel free to follow me on the social networks and outlets listed here, and get in contact via email!

And now, let’s be creative!

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InesBe Creative 2014

Geschenktipp: TALKING COOKIES

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Ihr fragt euch sicher, warum es hier schon wieder so ruhig ist? Das liegt daran, dass ich gerade alle Hände voll zu tun habe, mein allererstes Buch zu promoten. Es heißt TALKING COOKIES – DIE KEKSE PACKEN AUS und ist ab sofort im Buchhandel off- und online erhältlich.

Das Buch ist natürlich das ideale Weihnachtsgeschenk, aber Achtung: Es ist nichts für Kinder! Denn die Kekse treiben es teilweise ganz schön bunt und unanständig.

Die Talking Cookies haben auch eine eigene Facebookseite und freuen sich, wenn ihr dort auf „gefällt mir“ klickt!

So sieht es aus, ich finde es ist sehr hübsch geworden.

 

talkingcookies_cover

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InesGeschenktipp: TALKING COOKIES

Making A Scene: 11 Performances

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Die New York Times hat den oscarpränmierten Kameramann Janusz Kaminski gebeten, 11 Szenen (also eigentlich: Vignetten) mit herausragenden Schauspielerinnen zu inszenieren. Hier ist das sehr sehenswerte Ergebnis.

Hier ist das Making Of des Kürzestfilmprojekts, das für den Filmschwerpunkt der New York Times gemacht wurde. Und es gibt hier einen langen Artikel zum Thema, wie sich das Kino in der Zukunft entwickeln wird.

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STREAMS – European Online Film Festival

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Heuer geht das europäische Online Filmfestival STREAMS mit 17 Filmen aus 9 europäischen Ländern in die zweite Runde. Es wird auch erstmals ein Preis vergeben, und ich bin für Österreich in der Jury. Hier findet ihr Details wie ihr euch die Filme ansehen könnt.

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Und das Beste kommt noch: Wenn ihr den Gutscheincode „Ines4streams“ (ohne Anführungszeichen) verwendet, bezahlt ihr für den Festivalpass mit allen 17 Filmen statt 19,90 nur 16,90 €. Also, worauf wartet ihr noch?

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InesSTREAMS – European Online Film Festival

Was ist eine Szene?

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Einer meiner Script Consuting Lehrer, Don Bohlinger, Professor an der Filmabteilung der University of Southern California, hat mir folgenden Satz eingebläut:

„Jede Szene ist entweder eine Verfolgung oder eine Flucht.“

Das stimmt nicht nur für tatsächliche Verfolgungsjagden in Actionfilmen, sondern eigentlich für jede Szene, in der mehr als eine Figur vorkommt. Im Grunde kann man es sogar auf Szenen mit nur einer Figur anwenden, die einen inneren Konflikt hat.

Heute habe ich dieses Zitat des Autors und Regisseurs Mike Nichols gefunden:

„Jede Szene ist entweder ein Kampf, eine Verführung oder eine Verhandlung.“ (Quelle)

Das ist auch eine gute Anleitung, sich einzelne Szenen genauer anzusehen, bevor man seine Drehbuchfassung vor einem großen Rewrite analysiert, oder wenn man als Script Consultant Notizen für eine Drehbuchbesprechung vorbereitet.

Fragen, die man stellen kann:

  • Hat jede Szene einen Konflikt?
  • Worum geht es in dem Konflikt?
  • Wenn mehr als eine Figur vorkommt: Wer hat Hochstatus, wer hat den Tiefstatus?
  • Wer verfolgt/verführt/bekämpft wen und warum?
  • Wer versucht zu fliehen und warum?
  • Und ändern die Figuren ihren Status während der Szene (was ich persönlich immer sehr spannend finde)?

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Warum schreiben Sie interessante weibliche Figuren?

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Ich hatte neulich wieder mal eine Diskussion mit einem Mann. Und zwar  darüber, wieso es denn nötig wäre, in der Sprache zu gendern. Und überhaupt – es ginge doch bloß um den gegenseitigen Respekt. Also ich finde gendern für sehr notwendig, weil sich meiner Meinung nach in der Sprache die Realität abbildet. Aber darum gehts es hier nur am Rande.

Zufällig hat mir zeitgleich eine Freundin, Nicola von Leffern, den Link zu einer Rede von Jess Whedon gemailt. Den kannte ich schon, aber ich habe ihn noch nie hier gepostet. Es geht um die Frage wieso er „starke Frauenfiguren“ schreibt. Ab Minute 6:25 wird es richtig gut.

Dazu fiel mir dann auch noch diese Sache ein, mit G.G. Martin, dem Autor von GAME OF THRONES:

Danke für die Aufmerksamkeit.

p.s.: Für alle WienerInnen: Von 22.-24.11. findet im Drehbuchforum Wien ein Seminar zum Thema Fokus Figuren – Writing the Heroine’s Story mit Helen Jacey statt. Macht mit!

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InesWarum schreiben Sie interessante weibliche Figuren?

Der Kindheitsfilm

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Bastians Vater: „Gestern hat mich deine Mathematiklehrerin angerufen. Sie sagt du malst Pferde in dein Mathematikheft.“
Bastian: „Einhörner, es waren Einhörner.“
Bastians Vater: „Was?“
Bastian: „Nichts.“

Als „Die Unendliche Geschichte“ als Film herauskam, war ich fast 12 Jahre alt. Ich habe den Film damals mehrmals angesehen und alles aufgesaugt, was ich darüber gefunden habe. Am Ende konnte ich den Abspann und den Soundtrack auswendig. Und hey, wer erinnert sich an das Titellied von Limahl? Und jetzt alle: „Neverending Stoooo-ho-ryyyy – ahahaa ahahaa ahahaaaaa“.

Wirklich interessant fand ich aber den Moment, als ich mich viele Jahre später gefragt habe, was mich damals so angefixt hat. Und interessanterweise war es nicht der Held Atreju, obwohl seine Poster über meinem Bett gehangen sind und ich geweint hatte als sein Pferd Artax in den Sümpfen der Traurigkeit versunken ist.

Ich bin mir inzwischen sehr sicher, dass es Bastian war, der Anti-Held. Der Junge, der genauso viele Bücher gelesen hat wie ich in meiner Kindheit. Der immer Teil der Geschichten aus den Büchern sein wollte, aber sich im echten Leben nicht so richtig getraut hat. Dem man gesagt hat, dass er mit beiden Beinen auf der Erde stehen soll. Und der über sich hinaus gewachsen ist, als er endlich die Geschichten mitbestimmen konnte. Durch dieses Thema konnte mich die Geschichte offenbar an sich binden.

Spannend, was man so über sich erfährt, wenn man als erwachsener Mensch an die Filme von früher zurückdenkt.

Und was erzählen euch eure prägenden Kindheitsfilme über euch selbst?

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DIAGONALE Webnotizen: Katharina Mückstein

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Auf der Website des DIAGONALE Filmfestivals gibt es die sogenannten „Webnotizen„, wo österreichische FilmemacherInnen über Aspekte ihrer Arbeit schreiben.

Diesesmal ist Katharina Mückstein, Autorin und Regisseurin von TALEA, an der Reihe. Sie schreibt über die Arbeit vor der ersten Drehbuchzeile (und die Dramaturgin, die sie im Text erwähnt, bin vermutlich ich…).

© Katharina Mückstein

Ich beginne bald mit Katharina an ihrem nächsten Projekt zu arbeiten und freue mich schon sehr darauf.

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SOURCES 2: Lectures

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Michael Seeber, ©Sources2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Sources 2 Workshop, den ich im Oktober besucht habe, hat Michael Seeber eine sehr schöne Lecture zum Thema „Keep Your Ego Out“ gehalten (also zumindest würde ich den Kern des Vortrags so zusammenfassen).

Sie hieß „Yang-Shan Meets San-Cheng Or The Art Of Mentoring“. Man kann sie hier herunterladen, neben vielen weiteren spannenden Lectures aus den Sources 2 Workshops der letzten Jahre.

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