anmerkungen

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wieso glauben die besitzer von bekleidungsgeschäften dass ich am samstag zwischen den extravielen leuten die mit mir in den abverkaufsanziehsachen wühlen mit extralauter discomusik aus extraaufgestellten boxen beschallt werden will? wobei es nichts nutzen würde wenn ich mich bei irgendwem dort über „extralaute discomusik“ beschweren würde, denn die verkäufer und verkäuferinnen sind so jung dass sie nicht mal wissen würden was eine „disco“ ist. ach.

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(es handelte sich übrigens um den peek&cloppenburg in der mariahilfer straße. ich rede jetzt nicht von extralaut dauerbeschallten geschäften wie tally weijl und so. nochmals ach. ich werde alt.)

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((gibt es da kein arbeitsschutzgesetz mit dezibelgrenzen für die mitarbeiterinnen und mitarbeiter? achach.))

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ich liebe, liebe, liebe den prater im winter. die geschlossenen fahrgeschäfte, das einsame lautsprechergequäke aus dem einzigen offenen autodrom, die eingehüllten hochschaubahnfahrwägelchen, die einsame geisterbahn. und dann noch die praterallee hinauf bis zum lusthaus spazieren, die sonne scheint, es ist kalt aber so schön und es riecht nach walderde. zum schluss ein mir bisher unbekannter weg quer rüber zur u3 station erdberg, das überqueren der fußgängerbrücke über autobahn und donaukanal. zuerst der wald, dann gleich die großstadt. ach wien, du stadt meiner träume. (photos mit „ph“ weil analog aufgenommen, photos also gibt es erst wenn ich nächste woche den entwickelten film abholen werde. auch sowas großartiges, das analoge photographieren.)

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